Köln Statistik

Köln-Blog

© Thommy Weiss / PIXELIO

© Thommy Weiss / PIXELIO

Das Schnee- und Winterchaos der letzten Tage hat nicht nur seine Schattenseiten. Da vielerorts der Schnee auch das kommende Wochenende liegen bleibt, kann man die winterliche Landschaft auch positiv nutzen. Zum Beispiel zum Schlitten fahren. Dieses Vergnügen erfreut nicht nur die kleinsten unter uns, sondern auch ältere Jahrgänge fühlen sich gern wieder in ihre Kinderzeit zurückversetzt, wenn sie auf einem Schlitten sitzen. Doch wo kann man in Köln am besten Rodeln?

Da wäre als erstes der Herkulesberg im Grüngürtel zu nennen. Der Trümmerberg besitzt eine Höhe von 25 Metern, die man auf einer Strecke von rund 100 Metern hinunter rodeln kann. Auch der Pilzberg im Beethovenpark eignet sich gut zum Schlitten fahren. Seine Rodelstrecke ist etwa 80 Meter lang und läuft am Ende lange flach aus, sodass sich diese Strecke auch für Kinder und Ängstliche eignet. Für Kinder gut geeignete Rodelstrecken sind zudem der Forstbotanische Garten und die Jahnwiesen. Hier gibt es lange flach auslaufende Strecken zum Schlitten fahren, die zum Teil sogar gänzlich baumlos sind.

Das Wetter spielt mit, die gute Laune hoffentlich auch, nur der rutschbare Untersatz muss selbst besorgt werden. Rodel Ahoi.

Quellen: ksta.de und koeln.de

Das zweite Adventswochenende nähert sich mit großen Schritten und dank des Wintereinbruchs werden sich vor allem die Kinder darauf freuen! Auch für sie gibt es einige Veranstaltungen, die ihnen die Zeit bis Weihnachten versüßen und vor allem verkürzen sollen! Neben dem Weihnachtsmarktbesuch mit viele Leckereien kann man sich die Zeit auch im Schnee ganz toll vertreiben. Warum nicht mal wieder einen stattlichen Schneemann bauen oder rodeln gehen? Zum rodeln gibt es in Köln einige Möglichkeiten. Zum Beispiel am Aachener Weiher, auf der Jahnwiese oder auf den Poller Wiesen. Wer keinen Schlitten zu Hand hat, kann sein Glück auch einfach mal auf einer Plastiktüte versuchen (diese aber hinterher ordnungsgemäß entsorgen).

© daniel stricker / PIXELIO

© daniel stricker / PIXELIO

Eine der Veranstaltungen für Kinder bietet außerdem das Schokoladenmuseum. Auf dem Mittelalter Weihnachtsmarkt wartet der Puppenspieler Fadenreych am Samstag um 15 Uhr auf die Kleinen. Kindertheater bietet auch das Kölner Künstler Theater an. “Ein Weihnachtsmärchen” wird hier kindgerecht an verschiedenen Tagen aufgeführt.

Doch auch für die großen gibt es in Köln wieder einige Veranstaltungen. Wer Glück hatte und eine Karte ergattern konnte, kann am Samstag abend Peter Maffay in der Lanxess Arena hören und sehen. Wer es etwas besinnlicher mag, kann hingegen am Sonntag ein Weihnachtskonzert in der Kammeroper Köln mit den Symphonikern und Solisten erleben. Oder man kann einfach ein entspanntes Wochenende verbringen, auf Veranstaltungen verzichten, einen Winterspaziergang inklusive Glühweinpause machen und sich vom Geschenkeshopping erholen.

Quellen: koeln.de; veranstaltungen.meinestadt.de

© Grey59 / PIXELIO

© Grey59 / PIXELIO

Morgen ist der erste Dezember, doch wer die weihnachtliche besinnliche Zeit nicht mit Glühwein und Plätzchen auf der Couch verbringen möchte, dem seien hier folgen Veranstaltungstipps in Köln ans Herz gelegt:

1. Es sind mal wieder einige Konzerte in Köln angesagt. So spielen beispielsweise Simply Red am 01. Dezember, Peter Maffay am 04. Dezember und Shakira am 11. Dezember in Köln Arenen. Da sollte doch für jeden Musikgeschmack was dabei sein. Auch die Wiener Philharmoniker statten Köln einen Besuch ab und laden am 18. Dezember in die Philharmonie ein.

2. Bis zum 23. Dezember sollte man auf jeden Fall einen Besuch auf einen der vielen schönen Weihnachtsmärkte Kölns getätigt haben. Da ist für klein und groß jede Menge dabei. Egal ob Karussells oder Mittelaltermarkt, ein besinnlicher Spaziergang durch die weihnachtliche Welt Kölns ist immer ein Muss. Wer es lieber etwa unkonventioneller mag, der kann sich bis zum 12. Dezember auch noch die „Brings Weihnachtsshow“ im E- Werk anschauen. Kölns Kultrocker bringen hier alljährlich eine Eigeninterpretation von Weihnachten über die Bühne.

3. Und da am Ende des Monats auch schon wieder der Jahreswechsel ansteht, steigen in Köln am Abend des 31. Dezembers natürlich wieder unzählige Silvesterpartys. Ob Party oder Dinner, drinnen auf einer der vielen Tanzflächen der Stadt oder draußen mit Blick in das Mitternachts Feuerwerk, in Kölle is ja bekanntlich jede Menge los!

Quellen. koeln.de und venyoo.de

In Köln gehen wieder Trickdiebe um. Bereits acht neue Fälle wurden dieses Jahr mit ein und derselben Masche registriert. Die Trickdiebe bevorzugen oft alte Menschen, da sie oft alleine wohnen, im Laufe ihres Lebens viel Geld angehäuft haben, welches sie selten ausgeben und gern zuhause aufbewahren.

© Rainer Sturm / PIXELIO

© Rainer Sturm / PIXELIO

Erst letzten Donnerstag traf es eine Seniorin in Neuehrenfeld. Ihr wurde vom Täter oder eines Komplizen vor einem Supermarkt das Portemonnaie gestohlen. Etwa eine halbe Stunde später stand dann der Täter als Polizist gekleidet vor ihrer Wohnungstür, um zu melden, dass das Portemonnaie angeblich gefunden wurde. Während der Täter in der Wohnung war, entwendete er heimlich jegliches Barvermögen, sowie Schmuck. Mit dieser Masche verschafft sich der Trickdieb Zugang zur Wohnung um Wertgegenstände zu entwenden.Es wird daher aufgerufen, keine großen Summen an Bargeld im Haushalt aufzubewahren und niemanden Fremdes zu sich allein in die Wohnung zu lassen. Im Zweifelsfall könnten zum Beispiel Nachbarn zur Hilfestellung hinzugerufen werden. Kann der Beamte keinen amtlichen Dienstausweis vorlegen, so sollte der Zutritt generell verweigert werden und die Polizei gerufen werden.

In diesem Jahr sind auch schon andere Maschen von Trickdieben aufgefallen. So kam es im vergangenen Sommer zu Fällen, bei denen ebenfalls Senioren angerufen wurden und sich der Täter als entfernter Verwandter mit Geldproblemen ausgegeben hat. Am Telefon wurde dann ein Treffpunkt vereinbart, an dem die vermutliche Partnerin des „Verwandten“ das Geld in Empfang nehmen sollte. Die Trickdieb Masche flog auf, als ein aufmerksamer Taxifahrer über die Erzählungen der Seniorin stutzig wurde und die Polizei rief.

Quellen: ksta.de und report-k.de

Die Adventszeit beginnt an diesem Wochenende und mit ihr auch die Vorfreude auf Weihnachten – und was wäre diese vor allem für die Kinder ohne die Schokoweihnachtsmänner! Das Schokoladenmuseum Köln hat sich nun dieses weihnachtlichen und weltweit auftretenden Phänomens angenommen und zeigt noch bis zum 9. Januar 2011 die Ausstellung “Der Besuch der 1.000 Weihnachtsmänner”.

© Grey59 / PIXELIO

© Grey59 / PIXELIO

Denn Weihnachtsmänner sind je nach Land und Kulturkreis unterschiedlich und sehen nicht immer genauso aus, wie wir sie in Deutschland kennen. Im Schokoladenmuseum kann man das russische Väterchen Frost sehen, den Nikolaus im Bischofsgewand zusammen mit Knecht Ruprecht oder den Zwarten Piet aus den Niederlanden. Sie alle wurden aus teilweise historischen Formen gegossen und können nun bewundert werden. In Handarbeit wurden dabei die Besonderheiten herausgestellt, die vor allem auch durch die Wahl der richtigen Schokolade betont werden. Die Schokoladenformen wurden von dem Sammler Michael Lothar Wolf zur Verfügung gestellt.

Bei der Ausstellung im Schokoladenmuseum kann man die Weihnachtsmänner außerdem auch im modernen Gewand, zum Beispiel im Flugzeug oder auf dem Motorrad, bewundern. Außerdem wird in jeder Adventswoche ein anderer Weihnachtsmann für die Besucher gegossen. Diese Ausstellung ist sicher sehenswert für Jung und Alt und eine gute Idee für eine Freizeitunternehmung in der Vorweihnahchtszeit.

© imageworld24 / PIXELIO

© imageworld24 / PIXELIO

Für die Bürger der Stadt Köln steht ein neuer Onlinetreffpunkt zur Verfügung. Auf der Homepage der Stadt Köln können sich Kölner für diverse Freizeitaktivitäten kontaktieren. Mittels einer kurzen Registrierung steht es jedem zur freien Verfügung eine Anzeige aufzugeben. Egal ob man einen Joggingpartner, Gleichgesinnte für die Oper oder einfach nette Leute sucht, weil man neu in der Stadt ist, auf der Pinnwand dieses Onlinetreffpuknt sind alle Anzeigen veröffentlicht. Möchte man auf eine Anzeige antworten, so kann mittels einer privaten Nachricht Kontakt aufgenommen werden.

Der Onlinetreffpunkt nennt sich Pinnwand und soll die Kommunikation und Freizeitgestaltung der in Köln lebenden Bürger unterstützen. Schöne Idee.

Quellen: köln.de und ksta.de

Ab heute können alle Kölner, die von Lärm vor ihrer Haustür geplagt werden, ihren Frust der Stadt Köln melden. Egal ob Hauptstrassenlärm, Züge der Deutschen Bahn oder die Nähe zum Flughafen; mit dem Lärmaktionsplan will die Stadtverwaltung Köln Lärmzentren ausfindig machen und vielleicht sogar verringern.

Mit dem Lärmaktionsplan wird eine Richtlinie des EU umgesetzt, die vorsieht den Lärm in Ballungszentren zur Gesundheit der Bürger in Grenzen zu halten. Hierfür können die Anwohner auf der städtischen Homepage ihre Kritik ausüben, Verbesserungen vorschlagen und miteinander über eine leisere Stadt diskutieren. Die Plattform ist ab heute bis vorraussichtlich den 12. 12. 2010 freigeschaltet. Vorschläge können anonym abgegeben werden, wer mitdiskutieren möchte, der muss sich hierfür mit einem Benutzernamen und einer E-Mailadresse registrieren. Doch Achtung: Lärm der ab und zu von Sportveranstaltungen oder gastronomischen Einrichtungen ausgeht, soll im Lärmaktionsplan nicht erfasst werden. Es geht dabei hauptsächlich, um die Kartographierung der lautesten Straßen und Plätze der Stadt. Die Stadt Köln will sich nach der Erfassung um Alternativen bemühen, die in einer zweiten Runde, voraussichtlich im Frühjahr 2011, ernuet zur Diskussion gestellt werden sollen.

Die Wünsche der Bürger in diesen Lärmaktionsplan zu integrieren ist eine gute Sache, ob und wie diese Vorschläge jedoch realisiert und finanziert werden, ist weiterhin offen.

© Fotografenname / PIXELIO

© Fotografenname / PIXELIO

Quellen: kasta.de und report-k.de

Seit letzter Nacht kann jeder Kölner bei Google Street View auf die Suche nach seinem Haus gehen! Der umstrittene Dienst ging nun auch in Deutschland online. Vorerst zwanzig größere deutsche Städte kann man nun genau und straßenweise so erkunden, als ob man selbst vor Ort wäre.

Google Street View, obwohl stark kritisiert, hat auch seine Vorteile. So kann man vor Reisen genau nachsehen, wo sich die Unterkunft befindet oder wo das Restaurant oder Museum steht, ohne zum Beispiel im Regen und mit einem Stadtplan bewaffnet herum zu irren. Auch bei der Suche nach einer neuen Wohnung oder einem Haus kann der Dienst sehr behilflich sein. Schließlich kann man so einfach ein Bild von der Immobilie sehen und auch gleichzeitig die Nachbarschaft betrachten. Manche Besichtigungstermine erledigen sich auf diese Weise manchmal ganz von selbst und man spart Zeit.

© Günter Hommes / PIXELIO

© Günter Hommes / PIXELIO

Doch in Köln rächt sich, dass von Google Street View auch ältere Aufnahmen verwendet wurden. In der Severinstraße ist immer noch das eingestürzte Stadtarchiv zu sehen. Auch das eine oder andere Haus, welches sich in der Umgebung befand und abgerissen wurde, ist dort noch zu sehen. Bei virtueller “Weiterfahrt” und aus anderer Perspektive ist jedoch eine Baugrube erkennbar.

Trotz allem werden wohl viele Kölner in den nächsten Tagen von Google Street View Gebrauch machen und versuchen, ihr Haus bei dem Onlinedienst zu finden.

Quellen: express.de; news.de

© Dieter / PIXELIO

© Dieter / PIXELIO

Na schon in Weihnachtsstimmung und Appetit auf Glühwein? Zum Glück dauerts nicht mehr so lang bis die Weihnachtsmärkte in Köln eröffnen; in rund zwei Wochen ist es schon wieder so weit. Dann heißt es Finger an der Glühweintasse wärmen und allerhand tollen süßen Duft in der Nase haben. Nur welcher Weihnachtsmarkt ist der Schönste und Beste? Die Entscheidung muss zwar jeder selber treffen, nur sei an dieser Stelle der Mittelalter-Weihnachtsmarkt am Schokoladenmuseum empfohlen.

Bereits das elfte Jahr in Folge öffnet der Mittelalter-Weihnachtsmarkt am 26. November seine Türen. Dieser fällt in der Fülle an Weihnachtsmärkten der Region etwas aus dem Rahmen, da er nicht nur ein Markt mit unterschiedlichen Buden ist, sondern auch ein Freilichttheater. So wird es verschiedene Angebote geben, bei denen die Besucher aktiv mitmachen können. Alte traditionelle Handwerkskünste können bestaunt und erlernt, wie auch im benachbarten Schokoladenmuseum die Produktion von Schokladen-Nikoläusen nachvollzogen werden. Theatergruppen und Schwertkämpfer werden tagtäglich ein abwechslungsreiches Programm bieten und damit vermutlich große und kleine Gäste zum Staunen bringen. Zusätzlich zu den Attraktionen des Mittelalter-Weihnachtsmarktes wird eine ganz besondere Atmosphäre zu erleben sein. Der Mittelalter-Weihnachtsmarkt geht nämlich immer spärlich mit elektrischem Licht um und setzt bevorzugt Fackeln ein, die einen garantiert in eine besinnliche Weihnachtsstimmung versetzen. Der Eintritt kostet ab 14 Uhr drei Euro. Bis 14 Uhr ist der Zugang sogar umsonst.

Quellen: koeln.de und koelnerweihnachtsmaerkte.de

2010 15 Nov

Strom wird teurer

Abgelegt unter: News | Tags: , , | Keine Kommentare

© Andreas Hermsdorf / PIXELIO

© Andreas Hermsdorf / PIXELIO

Und mal wieder eine neue Stromerhöhung. Ab ersten Januar 2011 hebt der Kölner Energieversorger RheinEnergie die Preise für Strom an. Hauptsächlich von der Preiserhöhung betroffen sind Privat- und kleinere Gewerbekunden. Hier muss mit einer monatlichen Mehrbelastung von rund 11 Prozent gerechnet werden.

Der Grund für die Preiserhöhung des Stroms ist zwar löblich, dennoch für die betroffenen Haushalte mehr als ärgerlich. Die Mehrkosten kommen nämlich dadurch zustande, dass es eine gesetztliche Förderung erneuerbarer Energien gibt, die deutlich gestiegen ist. Diese Umlagerung der Gelder dient beispielsweise der Rückvergütung für Strom aus Solaranlagen. Hausbesitzer die solche Solaranlagen privat installiert haben, bekommen durch die Mehreinnahmen der Stromerhöhung, Geld zurück. Diese Belohnung wird auf den Schulter aller Stromkunden von RheinEnergie ausgetragen. Zum Anderen hat der Konzern RheinEnergie zu Beginn des laufenden Jahres die Kosten für Strom gesenkt. Dies ist nun nicht mehr länger haltbar und die Preise steigen wieder an.

Auch andere Stromanbieter sehen sich gezwungen die Kosten für Strom anzuheben. Diese sind unter Anderem EnBE, badenova, AggerEnergie GmbH und Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH. Wenigstens eine erfreuliche Nachricht zum Schluss: Die Preise für Erdgas bleiben stabil und es kann ohne große Sorge geheizt werden.

Quellen: köln.de und bild. de


Köln Statistik läuft unter Wordpress 2.8.4
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates
40 Verweise - 0.303 Sekunden.